Die Jugend Spaniens ist verzweifelt

Spanien ist das beliebteste Urlaubsland der Deutschen. Hier verbringen wir gerne unsere Zeit, trinken leckere Weine und lassen uns die Sonne auf den Bauch scheinen. Das haben wir auch selbst bestätigen können, als wir das Partnermuseum des Heimatmuseum Köpenick besuchen konnten. Die Einheimischen fühlen sich hier jedoch immer unwohler. Besonders die Jugend ist sich nicht sicher, ob und wie sie ihre Zukunft hier verbringen kann. Wir haben mit einigen Mitarbeitern des Museums gesprochen und fanden heraus, dass trotz der langsam abklingenden Wirtschaftskrise noch immer ein großer Teil der 20 bis 30 Jährigen händeringend nach einer Arbeit sucht. Die teilweise gut qualifizierten Menschen sind in einer verzweifelten Lage und müssen jede Stelle annehmen, die ihnen geboten werden kann.

Auch die Unternehmer leiden unter der Lage

In Spanien gibt er derzeit viele ArbeitsloseWenn viele Menschen arbeitslos sind, ist das nicht nur für diese eine missliche Lage. Auch die Unternehmer haben deshalb mit Problemen zu kämpfen, da es immer weniger Kunden gibt die Geld verdienen und dieses bei ihnen ausgeben können. Restaurants bleiben leer, Schreiner bekommen keine Aufträge und niemand kann die wundervollen Neubauten mit Meerblick kaufen. Somit zieht sich die Wirtschaftskrise durch alle Gesellschaftsschichten und trifft Arm und Reich, ungebildet und gebildet gleichermaßen. Das Land steckt in einer Rezession und kann sich wahrscheinlich nicht aus eigener Kraft befreien.

Urlauber und ausländische Investoren als Retter und Profiteure

Wer aktuell nach Spanien reist, wird mit offenen Armen empfangen. Hilfe und Gelder aus dem Ausland sind willkommen und man kann damit rechnen, dass aktuell die Preise niedriger als noch vor einigen Jahren sind. Dies gilt auch für Investoren, die auf der Suche nach Immobilien und Unternehmen sind. Einzelhandelsketten, Hotels, Villen, Fincas, Bauunternehmen und etliche weitere Firmen sind deutlich im Preis gefallen und es bietet sich eine gute Möglichkeit ein Schnäppchen zu bekommen. Durch den schwachen Euro sind Investitionen außerhalb der Währungsunion nicht sonderlich attraktiv, weshalb Spanien immer mehr in den Fokus gerät. Das Land kann die frischen Gelder dringend brauchen und somit können beide Seiten ein lukratives Geschäft machen. Mit Hilfe eines guten Maklers lassen sich vor allem in Urlaubsregionen wie Mallorca, Gran Canaria, und Madrid erstklassige Immobilien erstehen, die nach Überwindung der Krise einen deutlichen Wertzuwachs verzeichnen könnten. Selbstverständlich sind sie auch als Feriendomizile gut geeignet und können bis zu ihrer Veräußerung selbst bewohnt oder vermietet werden.